Augentrost - Wirkungen und Anwendung der Heilpflanze

Arnoldus Villanovanus schrieb bereits im 14. Jahrhundert ein ganzes Buch über Augentrost, das vielen unter dem Namen Euphrasia bekannt ist. Ein besonders Kraut, das bei Augenproblemen vielseitig zum Einsatz kommt und damit einen wichtigen Wirkstoff in der Homöopathie darstellt.

Im Anwendungsbereich wird Augentrost in Form von Augenbädern, Waschungen und Umschlägen eingesetzt. Gerade bei Augenkrankheiten, Entzündungen und bei Gefäßerkrankungen hat sich Augentrost bestens bewährt. Zudem kommt es innerlich als Tee bei Magenbeschwerden, Schnupfen und Husten optimal zum Einsatz.

Damit ist der Gebrauch breit gefächert und Augentrost kann frisch oder getrocknet verwendet werden. Eine Heilpflanze, die wie der Name schon vermuten lässt, vornehmlich den Augen zugutekommt und sich funktionellen Sehstörungen, der Bindehautentzündung, dem Gerstenkorn und den Ermüdungserscheinungen der Augen annimmt. Demzufolge ist Augentrotz in der Verwendung der Naturheilkunde ein ausgezeichneter Helfer, der die Tradition mit dem aktuellen Wissensstand vereint.

Augentrost: Traditionell lindern und heilen

Gerbstoffe, Aucubin, Bitterstoffe, ätherische Öle, Flavonoide und Iridoide setzen mit ihrer Wirkung an und in klinischen Studien hat sich Augentrost bestens bei der allseits bekannten Bindehautentzündung bewährt, die recht hartnäckig sein kann. Bereits nach zwei Wochen trat eine Besserung und Heilung ein. So spricht die Anwendung ganz für sich, die sich in einer guten Verträglichkeit widerspiegelt. Ebenfalls setzt der Charakter schützend bei einer Vergiftung der Leber mit dem Knollenblätterpilz ein.

Demzufolge ist Augentrost ein wahres Naturtalent, das uns mit seinen Heilkräften lindernd, heilend und vorbeugend bereichert. Folglich tritt es als Tropfen, Augensalbe, Globuli und als Tee hervor und muss genau nach Vorschrift und Beschwerdeleitbild dosiert werden. Nur dann setzt es seinen Wirkeffekt mit besten Eigenschaften ein.

Augentrost: Nebenwirkungen

Bei Augentrost (Euphrasia) sind hinlänglich bei korrekter Anwendung keine Nebenwirkungen bekannt. Wegen seiner zusammenziehenden sprich adstringierenden Auswirkung, kann Augentrost bei einer verstopften oder auch trockenen Nase den Schleimfluss verlangsamen und auch die Beschwerden eventuell verschlimmern. Das kommt aber eher selten vor und daher ist die Verwendung von Augentrost nicht mit herkömmlichen Nebenwirkungen verbunden und von einer allseits guten Verträglichkeit wird gesprochen.

Schon im Mittelalter wurde mit ihr ein heilsames Kraut gefunden. Der Augentrost ist in Europa beheimatet und kommt mit bis zu 30 Zentimetern als einjährige krautige Pflanze zum Vorschein. Sie wächst an trockenen Ufern, auf Magerrasen, lichten Wäldern und wenig gedüngten Wiesen wie auch auf Weiden und Gebirgswiesen und gehört der Familie der Sommerwurzgewächse an. Dabei werden zwischen 100 und 250 verschiedene Arten erfasst.

Altbewährtes Heilmittel in der Hausapotheke

Mit ihren Saugwurzeln entzieht der Augentrost den umliegenden Gräsern Nährstoffe und wird demzufolge auch Halbschmarotzer genannt. Die Heilkraft von Augentrost wirkt sich antibakteriell, schmerzlindernd und entzündungshemmend aus und dennoch ist es nicht als pflanzliches Arzneimittel zugelassen und hat seit eh und je seinen Platz in der Naturheilkunde gefunden.

Es nimmt sich vielen Gesundheitsbeschwerden an und wurde schon früher bei Rheuma und Gicht mit Erfolg angewandt. Mit Augentrost hat man ein altbewährtes Heilmittel in der Hausapotheke, das der Wirkung, nicht den Nebenwirkungen den Vortritt lässt.

Augentrost wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

  • Bindehautentzündungen (nicht-eitrig).
  • Geschwollenes Augenlid
  • Gereizte Bindehaut
  • Katarrhalische Entzündung am Auge

Als Hausmittel bei weiteren Krankheiten:

  • Husten und Schnupfen
  • Heuschnupfen
  • trockene Nasenschleimhäute
  • Hautkrankheiten
  • Magenbeschwerden
  • Gicht und Rheuma

Weitere hilfreiche Artikel und Berichte befinden sich in unserem Magazin.

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Ingwer lagern - So bewahren Sie die Knolle richtig auf

Ingwer, dieses einzigartige Gewürz aus der asiatischen und indischen Küche mit dem scharfen Geschmack, erfreut sich seit Jahren auch hierzulande größter Beliebtheit. Nicht zuletzt wegen den flexiblen Verwendungsmöglichkeiten und dem hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Aber wie hält man Ingwer lange frisch?

Ob nun in der traditionellen chinesischen Medizin oder in der modernen Wissenschaft – Ingwer ist weltweit auch als Heilmittel bekannt. Die Wurzel lindert Übelkeit und Schmerzen. Bei Keuchen, Husten und Schnupfen im Winter gehört der kleine Alleskönner für immer mehr Deutsche dazu.

Ingwer löst den Schleim, lindert die Symptome und mit seinen antiviralen Eigenschaften, fördert es die Genesung. Glutathion stimuliert zudem das Immunsystem. Wenn man die Ingwerwurzel im Supermarkt gekauft hat, stellt man sich zuhause angekommen meist zuallererst die Frage: Wie lagere ich die kleine Knolle? Wie bleibt Ingwer lange frisch? Dazu gibt es einige Tipps.

Tipp 1: Ingwer außerhalb des Kühlschranks lagern

Ist die Ingwerknolle noch ungeschnitten, lässt sie sich wunderbar auch außerhalb des Kühlschranks lagern – am besten an einem dunklen und kühlen Ort. Vorsichtig in einem Papiertuch einwickeln und dann in eine verschließbare Dose oder in eine Papiertüte. So lässt sich der Ingwer ohne Probleme mehrere Wochen lang lagern.

Tipp 2: Angeschnittenen Ingwer im Kühlschrank aufbewahren

Wenn der Ingwer bereits angeschnitten ist, empfiehlt es sich, ihm im Kühlschrank zu lagern – dazu muss die Knolle aber möglichst luftdicht verpackt werden. Ansonsten wird der Ingwer hier schnell schimmeln, denn im Kühlschrank herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Wenn der Ingwer bereits angeschnitten ist, empfiehlt es sich, ihm im Kühlschrank zu lagern

Am Besten den Ingwer mit Frischhaltefolie umwickeln und dann in einen Gefrierbeutel damit, bei dem Sie nach dem verschließen möglichst viel Luft herausdrücken lässt. So gelagert bleibt Ingwer bis zu drei Wochen frisch und knackig.

Tipp 3: Ingwer einfrieren

Wenn man zuhause immer einen Vorrat Ingwer haben möchte, empfiehlt es sich diesen einzufrieren. Dazu gibt es zwei gängige Methoden:

Ingwerhäufchen einfrieren

  • Ingwer schälen und anschließend fein reiben.
  • Aus dem gerieben Ingwer formt man mit einem Löffel kleine Ingwerhäufchen.
  • Diese Häufchen auf einen Teller geben und ab damit in den Gefrierschrank.
  • Wenn die Ingwerhäufchen gefroren sind, lassen sie sich einer in einer Gefrierdose weiter aufbewahren.

Ingwerscheiben einfrieren

  • Ingwerknollen schälen.
  • In Streifen oder Scheiben schneiden.
  • Die Streifen in einen geeigneten Behälter geben und diesen einfrieren.

Ob nun in Scheiben oder Häufchen – so verbreitet bleibt der Ingwer im Gefrierschrank 3 bis 6 Monate frisch.

So lässt sich Ingwer das ganze Jahr genießen

Tipp 4: Ingwer einlegen

Die Art der Haltbarmachung von Ingwer (auch Gari genannt) wird besonders Sushi-Liebhabern gefallen. Damit Ingwer nicht vertrocknet oder verdirbt, lässt er sich durch Einlegen in Essig haltbar machen. Ob nun geschält, geschnitten oder gar geraspelt – der so zubereitete Ingwer lässt sich bis zu einem halben Jahr haltbar machen. So funktioniert es:

  • Das Rhizom erst schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Dann mit Salz bestreuen und eine Stunde ziehen lassen.
  • Währenddessen den Reisessig in der Pfanne aufkochen
  • Für 100 ml Reisessig zwei Esslöffel Zucker hinzugeben.
  • Dann die Ingwerscheiben ganz kurz mit kochendem Wasser brühen und mit dem gesüßten Essig übergießen.
  • Anschließend abfüllen.

Kleines Manko: Die Geschmacksnote des Ingwers ändert sich meist durch das Einlegen.

Alternativ – Ingwer trocknen

Dazu den Ingwer in feine Scheiben schneiden (geschält oder ungeschält), auf einem Backblech verteilen und bei guten Wetterbedingungen rausstellen. Dieser Prozess nimmt einige Tage in Anspruch. Es empfiehlt sich die Ingwerscheiben regelmäßig zu drehen um Schimmelbildung zu vermeiden.

Deutlich schneller geht es im Backofen. Einfach den geschnittenen Ingwer bei etwa 40 °C Umluft in den Backofen stellen. Sobald aus den Scheiben keine Flüssigkeit mehr austritt, sind diese trocken genug für die Aufbewahrung in einer luftdichten Dose bzw. Aufbewahrungsbox. Das Ganze funktioniert natürlich auch hervorragend im Dörrapparat, falls vorhanden.

Weitere Tipps zum Ingwer lagern

Wir persönlich lieben die süß-scharfe Knolle. Hier noch ein paar abschließenden Tipps zur idealen Ingwer Lagerung.

  • Nicht zu viel Ingwer kaufen! Für die meisten Rezepte reichen wenige Scheiben.
  • Keinen alten Ingwer kaufen, dieser lässt sich schlecht lagern.
  • Frische Knollen sind ganz fest und fühlen sich schwer an.
  • Beim anschneiden der Knolle empfiehlt es sich zuerst mit den dünnen Stellen zu beginnen, damit der Ingwer später nicht nicht größflächig austrocknen kann.

Ingwer-Wurzeln sind also sehr robust und lange haltbar, wenn sie richtig gelagert werden. Wir hoffen, dass Sie mit unseren Tipps die kleinen Knollen möglichst lang genießen können. Weitere hilfreiche Artikel und Berichte befinden sich in unserem Magazin.

Amaranth – Körner des Pseudogetreides

Amaranth ist in aller Munde und mittlerweile aus den Reformhäusern aber auch Supermärkten nicht mehr wegzudenken. Seit den 80er Jahren wird Amaranth in Amerika, Deutschland und Mitteleuropa kommerziell vermarktet und erfreut sich, dank seiner vielen positiven Eigenschaften, immer größerer Beliebtheit.

Eine relativ junge Geschichte, könnte man meinen – dabei liegt die Entstehung von Amaranth bereits Jahrtausende zurück. Die Inkas diente der Samen nämlich als Hauptnahrungsmittel – neben Mais und Bohnen.

3 Hauptmerkmale von Amaranth auf einem Blick

  • Energiereich: Gesunde Fette, energiereiche Kohlenhydrate, jede Menge Eiweiß und wertvolle Mineralien. Amaranth verfügt außerdem über einen Fettanteil von ca. 9 Gramm.
  • Glutenfrei: Hundertausende Menschen in Deutschland leiden unter Glutenunverträglichkeit oder an Zöliakie – die Amaranth-Körner kommt absolut glutenfrei daher.
  • Gesund: Amaranth kann viel für unsere Gesundheit tun. Seine Inhaltsstoffe wirken sich direkt auf Cholesterin, Blutzucker und das Immunsystem aus.

Rund um den Hype für die vegetarische und vegane Küche, ist die Nachfrage für die Samenkörner größer geworden, als je zuvor. Durch ihren nussähnlichen, leicht bitteren Geschmack und ihre sättigenden Eigenschaften, sind die Körner der Pflanze in vielen Gerichten und Salaten eine echte Bereicherung. Dies wissen vor allem Menschen mit Zöliakie oder einer Unverträglichkeit gegen Gluten zu schätzen, denn Amaranth ist absolut glutenfrei.

Amaranth: So sieht die Pflanze aus

Amaranth Pflanze in der Natur

Die kleinen Körner übertreffen in Sachen Nährgehalt die meisten Getreidesorten: Der Samen des Amaranth (Familie der Fuchsschwanzgewächse) bringt also viele Vorzüge mit sich – die Wichtigsten hier auf einem Blick:

  • Hoher Lysingehalt
  • Reichlich Ballaststoffe
  • Viel Calcium und Eisen
  • Jede Menge Eiweiß
  • Glutenfrei
  • Vegan

Eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien beschäftigt sich mit der positiven Wirkung von Amaranth auf unsere Gesundheit. In vor-spanischer Zeit wurden die Körner und Blätter der Pflanze zu Aufgüssen verarbeitet und zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

▸▸ Hier mehr zur Entstehung & Herkunft von Amaranth erfahren.

So wird die Amaranth-Pflanze kultiviert

Der Amaranth ist frostempfindlich und sehr einfach in Anbau. Im wesentlichen benötigt die Pflanze viel Sonne und einen durchlässigen Boden. Die Samen lassen sich ab Mitte März vorkultivieren und dann im Verlauf des Monats Mai auspflanzen. Natürlich klappt auch die Direktsaat (1-2 cm Tiefe), die von Ende April bis Juni erfolgt.

Die schnell gedeihenden Pflanzen benötigen viel Feuchtigkeit, die aber nicht mit stauender Nässe verwechselt werden sollte – der Amaranth ist hier empfindsam. Die spätere Ernte (von August bis September) erfolgt als Blattgemüse, ganz ähnlich wie Spinat. Den großen Anbau betreiben heute vor allem Südamerika, China und Indien.

Wertvolle Nährstoffe in den Blättern

Nicht nur die kleinen Körner der Amaranth-Pflanze, sondern auch die Blätter und Stiele sind reich an Nährstoffen. Amaranth-Blätter enthalten rund 4 g Kohlenhydrate und 2,5 g Protein – entgegen stehen nur aber nur 0,33g Fett. Das Eiweiß ist wie bei den Samen auch in den Blättern sehr hochwertig.

Aus den Küchen Asiens ist der Gemüseamaranth nicht mehr wegzudenken – auch weil es praktisch den ganzen Sommer nach wächst. Zubereitet wird es wie Spinat, es lässt einfrieren und kann auf Vorrat gekocht werden. Am schmeckt der Gemüseamaranth kurz vor der Blütezeit.

Nährwertangaben

* Je nach Amaranth-Sorte kann es zu Abweichungen kommen (Quelle: Wikipedia).

  • Menge pro 100 Gramm
  • Kalorien 371
  • Fettgehalt 7 g
  • Natrium 4 mg
  • Kalium 508 mg
  • Kohlenhydrate 65 g
  • Protein 14 g
  • Eisen 7,6 mg
  • Vitamin C 4,2 mg – Vitamin B6 0,6 mg
  • Vitamin B12 0 µg – Vitamin D 0 IU
  • Kalzium 159 mg
  • Magnesium – 248 mg

Inhaltsstoffe von Amaranth

Seinen guten Ruf hat der Amaranth seinen wertvollen Inhaltsstoffen zu verdanken. Ganz unbehandelt liefert das Kornv etwa 370 Kcal pro 100 Gramm. Das klingt zunächst einmal viel, aber wenn man bedenkt, wie viele wichtige Inhaltsstoffe im Amaranth (Vitamine, Ballaststoffe, Proteine, Eisen und Calcium) enthalten sind, dann ist es vollkommen akzeptabel.

Hingegen sind jene Inhaltsstoffe, die so manchen Menschen Kopfzerbrechen bereiten, nur geringfügig vorhanden und fehlen gänzlich – wie zum Beispiel Gluten, Histamine und Cholesterin. Der Anteil an Ballaststoffen ist beim Amaranth verhältnismäßig hoch. Dafür sind aber weniger Kohlenhydrate enthalten. Außerdem enthält Amaranth sämtliche essentiellen Aminosäuren und verfügt über einen Proteingehalt (je nach Sorte) von etwa 15 bis 18 % – ein Wert, den kein herkömmliches Getreide erreicht. Und zu guter Letzt: Ebenfalls enthalten ist Lecitin – ein hochwertiger und lebensnotwendiger Naturstoff, der wichtig für Nerven- und Gehirnfunktionen ist.

Amaranth Studien zum Wunderkorn

Amaranth – das sagen die Studien zum Wunderkorn

Zahlreiche Studien und Lektürematerial bestätigen die positive Wirkung von Amaranth auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Mittlerweile ist die Anzahl der Werke, die sich mit dem Thema beschäftigen, relativ groß geworden. Nachfolgend wollen wir also jene Studien aufzeigen, die uns besonders vom Wunderkorn überzeugen könnten. Gute Englisch-Kenntnisse sollte man allerdings mitbringen – denn die Studien stammen aus aller Welt.

Bluthochdruck und Immunsystem

In einer Untersuchung der Universität von Campinas (Department of Food and Nutrition) aus dem Jahr 2012, wurde die Auswirkung von Amaranth auf die Gesundheit des Menschen bei täglichen Konsum untersucht. Dazu wurden auch die Ergebnisse vorangegangener Studien berücksichtigt. Die Studie (hier zur Quelle) kam u.a zu dem Ergebnis, dass Amaranth bei Bluthochdruck helfen kann:

  • das Immunsystem stärken kann.
  • zu einem Ausgleich des Blutzuckerstoffwechsels führen kann.
  • eine Entfaltung von antioxidativen ermöglicht.
  • zu einer Senkung des Blutfettgehalts führen kann.

Mit Amaranth gegen Unterernährung

Das Korn ist reich an lebensnotwendigen Proteinen und Mineralien – zudem verfügt es über Vitamine. Da die Amaranth Pflanze im Anbau sehr genügsam ist, würde sich das Wunderorn auch in den kargen Regionen der Welt kultivieren lassen und dabei helfen, Hungerproblemen entgegenzutreten. Zu diesem Schluss kommt auch Frau Dr. Lioba Hoffman (Ernährungswissenschaftlerin aus Bonn) in „Quinoa und Amaranth: Ernährung im Fokus 05-06/2015“ (hier zur Quelle).

Typisches Anbaufeld für Amaranth

Amaranth gegen freie Radikale

Amaranthöl hilft dem Körper sich vor Schädigung durch freie Radikale zu schützen. Dafür sorgen Vitamin E und vor allem der Inhaltsstoff Squalen. Diese Kombination kann fader und müde-aussehender Haut entgegenwirken Außerdem hat es eine entzündungshemmende Wirkung. Bei Hautkrankheiten wie bei wie Neurodermitis oder Psoriasis ist dies auch nachgewiesen.

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