Blasenentzündung im Alter kann zu Komplikationen führen

Blasenentzündung im Alter kann zu Komplikationen führen, daher ist es wichtig, die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zu kennen. Erfahren Sie in diesem Artikel alles, was Sie wissen müssen.

Blasenentzündung im Alter ist eine häufige Erkrankung, die aufgrund des geschwächten Immunsystems und anderer Alterserscheinungen bei älteren Menschen häufiger auftritt. Eine Blasenentzündung kann zu Schmerzen und Beschwerden führen und unbehandelt zu schwerwiegenden Komplikationen führen. In diesem Artikel werden die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Blasenentzündungen im Alter erläutert.

Ursachen von Blasenentzündungen im Alter

Blasenentzündungen im Alter haben verschiedene Ursachen, darunter:

  • Geschwächtes Immunsystem: Im Alter wird das Immunsystem schwächer, was es schwieriger macht, Infektionen abzuwehren.
  • Veränderungen im Harntrakt: Im Alter können sich die Strukturen im Harntrakt verändern, was das Risiko von Blasenentzündungen erhöht.
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten: Einige Medikamente können das Risiko von Blasenentzündungen erhöhen.
  • Unzureichende Hygiene: Eine unzureichende Hygiene kann das Risiko von Blasenentzündungen erhöhen.

Symptome von Blasenentzündungen im Alter

Die Symptome von Blasenentzündungen im Alter können variieren, aber zu den häufigsten gehören:

  • Häufiges und schmerzhaftes Wasserlassen
  • Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen
  • Bauchschmerzen oder Krämpfe
  • Blut im Urin
  • Trüb oder übelriechender Urin
  • Müdigkeit und Schwächegefühl

Behandlung von Blasenentzündungen

Die Behandlung von Blasenentzündungen im Alter hängt von der Schwere der Infektion ab. Bei milden Symptomen können folgende Maßnahmen helfen:

  • Ausreichend Flüssigkeit trinken, um die Blase zu spülen
  • Vermeidung von Koffein und Alkohol, da diese die Symptome verschlimmern können
  • Wärmeanwendungen auf dem Unterbauch können Schmerzen lindern

Wenn die Symptome schwerwiegender sind, kann ein Arzt eine Antibiotikatherapie verschreiben. Es ist wichtig, die Medikamente genau nach Anweisung des Arztes einzunehmen, um eine vollständige Genesung zu gewährleisten.

Prävention von Blasenentzündungen im Alter

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das Risiko von Blasenentzündungen im Alter zu reduzieren. Dazu gehören:

  • Ausreichend trinken, um die Blase regelmäßig zu spülen
  • Vermeiden von reizenden Lebensmitteln und Getränke
  • Regelmäßige Reinigung des Genitalbereichs
  • Vermeidung von engen Kleidungsstücken
  • Regelmäßiger Gang zur Toilette, um die Blase vollständig zu entleeren

Häufig gestellte Fragen

Kann Blasenentzündung im Alter zu schwerwiegenden Komplikationen führen?

Ja, unbehandelte Blasenentzündungen im Alter können zu schwerwiegenden Komplikationen wie Niereninfektionen führen. Es ist daher wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und bei Bedarf einen Arzt aufzusuchen.

Kann ich einer Blasenentzündung im Alter vorbeugen?

Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das Risiko von Blasenentzündungen im Alter zu reduzieren, darunter ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige Reinigung des Genitalbereichs und Vermeidung von reizenden Lebensmitteln und Getränken.

Muss ich bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung im Alter einen Arzt aufsuchen?

Es ist ratsam, bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung im Alter einen Arzt aufzusuchen, um eine angemessene Diagnose und Behandlung zu erhalten und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Etwaige Informationen

Blasenentzündungen im Alter sind eine häufige Erkrankung, die aufgrund des geschwächten Immunsystems und anderer Alterserscheinungen bei älteren Menschen häufiger auftritt. Es ist wichtig, die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Blasenentzündungen im Alter zu kennen und zu verstehen, wie man sie vorbeugen kann.

Bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um eine angemessene Diagnose und Behandlung zu erhalten und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

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Das stressige und aufreibende Arbeitsleben stellt für Millionen von Arbeitnehmern hierzulande eine große Belastung dar. Viele von ihnen können ihren Berufsalltag nicht mehr mühelos bewältigen. Hinzu kommen Versagensängste rund um den Job und Schlafstörungen. Wenn dieser Zustand chronisch wird und jegliche Energie des Lebens nur noch in die Karriere investiert wird, dann ist ein Burnout vielfach nicht weit.

Die Diagnoseanzahl von Burnout-Erkrankungen hat sich im letzten Jahrzehnt fast verdreifacht und sorgt immer häufiger dafür, dass Berufstätige eingeschränkt oder dauerhaft nicht mehr berufstätig sein können. Da in einem solchen Fall nicht nur die Gesundheit, sondern auch die aufgebaute Existenz  in Gefahr sein kann, ist es elementar wichtig, frühzeitig das Risiko eines möglichen Burnouts zu erkennen.

Wer vom Risiko des Burnouts besonders gefährdet ist

Die steigende Zahl an Fällen, in denen die Diagnose Burnout gestellt wird, scheint eng mit den Entwicklungen der Wirtschaft verbunden zu sein. Im Vergleich zur Arbeitswelt vor einigen Jahrzehnten kann kaum ein Arbeitsplatz mehr als wirklich sicher bezeichnet werden, die ständige Sorge um den Verlust der Anstellung führt bei vielen Arbeitenden zu einem permanenten Druckgefühl.

Kopfschmerzen bei der Arbeit

Auch die permanente Konkurrenz, die hierdurch zwischen Mitarbeitern und Kollegen entstehen kann, wirkt sich nicht gerade förderlich auf ein angenehmes Betriebsklima aus. Bei immer mehr Menschen dreht sich das Leben um den Arbeitsplatz, wirklich Zeit zum Abschalten bleibt zwischen den einzelnen Arbeitstagen oder am Wochenende nicht mehr.

Betroffene fühlen sich ständig unter Strom und wollen Höchstleistungen bringen, was jedoch auf Dauer zu einem physischen und psychischen Verschleiß führt. Schnell wird das Gefühl von Schwäche ebenso  wie der Entfremdung von anderen persönlichen Bedürfnissen chronisch, was den Einstieg in die Erkrankung Burnout bedeuten kann.

Von welchen Symptomen ein Burnout begleitet wird

Die Symptome des Burnouts werden aktuell vor allen nach Befragungen zum Gesundheitszustand des Betroffenen ermittelt, erst bei einem Zusammentreffen von verschiedenen Symptomen wird üblicherweise von einem echten Burnout gesprochen. Als wichtigstes Kriterium wird die emotionale Erschöpfung genannt, die sich in Facetten wie Antriebslosigkeit, dem Gefühl von Macht- oder Sinnlosigkeit sowie einer fortwährenden Müdigkeit zeigen kann. Des Weiteren wird häufig von einer Depersonalisierung gesprochen, d. h. die betroffene Person entfremdet sich immer stärker von ihrem eigentlichen Charakter und den persönlichen Bedürfnissen.

Eng hiermit verbunden ist auch der Verlust eines objektiven Blickwinkels. Selbst bei objektivem Licht betrachtete Erfolge am Arbeitsplatz werden nicht mehr als solche wahrgenommen, Lob durch den Chef wird schnell als getarnte Kritik verstanden. Abhängig vom individuellen Charakter des Betroffenen kann der Burnout auch mit weiteren Symptomen einhergehen, die psychischer Natur sind.

Das Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Antriebsschwäche ist beispielsweise auch bei Depressionen gängig, die sich parallel zu einem Burnout entwickeln können und so die Gesundheit des Betroffenem noch stärkeren Maße belasten.

Habe ich einen Burnout? (Video-Erklärung)

Burnout Symptome auf einem Blick

  • Lustlosigkeit und Gereiztheit
  • Mangelndes Interesse an Beruf, Karriere oder Aufgaben
  • Ständige Müdigkeit und Kraftlosigkeit
  • Versagensängste
  • Konzentrationsschwächen
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Kraftlosigkeit
  • Motivationslosigkeit
  • Depressionen
  • Körperliche Symptome (bsp: Schwindel, Kopf- und Rückenschmerzen oder Kreislaufprobleme)

Symptome des Burnouts richtig behandeln

Häufig hilft Betroffenen nur ein harter Schnitt in der Lebensweise, der oft zeitlich begrenzt erfolgt. So ein radikaler Schritt könnte es sein, das gewohnten berufliche Umfeld für mehrere Wochen oder gar Monate zu verlassen. Die erkrankte Person kann so wieder zu ihren eigentlichen Bedürfnissen zurückfinden und neue Lebensfreude entwickeln. A

lso jede Menge Kraft für Karriere und  Privatleben. Bestimmt ist Letzteres in den vergangenen Monaten deutlich zu kurz gekommen. In der Regel ist eine begleitende Psychotherapie zu empfehlen, denn nur in den seltensten Fällen meistern erkrankte Personen einen Burnout (und die Symptome und Beschwerden die damit einhergehen) von alleine.

Blinddarmentzündung und ihre Krankheitssymptome

Die Bezeichnung Blinddarmentzündung ist nicht korrekt. Eigentlich handelt es sich um eine Entzündung des Wurmfortsatzes, der am Blinddarm zu finden ist. Das Anhängsel in Wurmform ist eine Aussackung des Dickdarms. Eine Funktion hat der Wurmfortsatz bei der Verdauung nicht. Der Verlauf dieser Krankheit ist sehr unterschiedlich.

Es können leichte Reizungen auftreten, die lediglich beobachtet werden müssen, als auch schwerste Entzündungen, die einen Wanddurchbruch zur Folge haben. Die Blinddarmentzündung gehört zu den häufigsten Krankheiten des Bauchraumes. Meist ist eine Operation unerlässlich.

Krankheitssymptome einer Blinddarmentzündung

Die Krankheitssymptome können bei einer Blinddarmentzündung – in der Fachsprache Appendizitis – sehr unterschiedlich sein. Die ersten Symptome sind meist Schmerzen in der oberen Bauchhälfte und im Bereich des Bauchnabels. Später wandern die Schmerzen auf die rechte Seite. Meist verstärken sich die Schmerzen bei Bewegung, besonders beim Gehen.

  • Im weiteren Verlauf einer Blinddarmentzündung zeigen sich als Krankheitssymptome Appetitlosigkeit, Übelkeit bis zum Erbrechen, Herzrasen, Bauchschmerzen und nicht selten auch Fieber. Das ist allerdings nur selten sehr hoch. Bei älteren Menschen, Schwangeren und Kleinkindern ist das Krankheitsbild meist nicht typisch.
  • Oft wird deshalb die Blinddarmentzündung nicht sofort erkannt. Kleinkinder klagen meist über Schmerzen im gesamten Bauchbereich, während bei älteren Menschen die Schmerzen oft nicht so ausgeprägt sind. Schwangere können die Schmerzen im Rücken sowie im Oberbauch und Mittelbauch spüren.

Ursachen für eine Blinddarmentzündung

Die Ursachen für die Blinddarmentzündung sind sehr verschieden. In den meisten Fällen liegt die Entzündung an:

  • einem verengten oder verstopften Ausgang.
  • In sehr wenigen Fällen sind es Fremdkörper wie Fruchtkerne.
  • Auch Tumore oder Würmer können die Ursache sein.
  • Meist kommt es dann zu einer Verstopfung, die eine Entzündung auslöst.
  • Schließlich sind auch bakterielle Infektionen ein Grund dafür, dass der Wurmfortsatz in Mitleidenschaft gezogen wird.

Diagnose Blinddarmentzündung

Besteht der Verdacht einer Blinddarmentzündung, sollte der Arzt aufgesucht werden. Dieser misst die Temperatur, nimmt eine Blutprobe und versucht durch Tasten den schmerzhaften Bereich zu finden. Eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen in der Blutprobe weist schon auf eine Entzündung hin. Beim Abtasten des Bauches gibt es für die Blinddarmentzündung typische Druckpunkte. Dazu gehören der Lanz-Punkt und der McBurney-Punkt.

Bei unklaren Befund müssen andere Erkrankungen ausgeschlossen werden. Das bezieht bei Frauen auch eine gynäkologische Untersuchung mit ein. Nur in wenigen Fällen lässt sich die Blinddarmentzündung mit Sicherheit bestätigen. Die Entscheidung über eine Operation kann nur ein erfahrener Chirurg treffen. Im Zweifelsfall wird auf jeden Fall operiert, denn eine zu späte Operation kann gefährlich werden und eventuell sogar zu einer Bauchhöhlenvereiterung führen.

Appendizitis – Erkrankung des Verdauungssystems (Video-Erklärung)

Therapie bei einer Blinddarmentzündung

Bei einer Blinddarmentzündung wird in den meisten Fällen die Operation die Therapie sein. Es gibt zwei Operationsverfahren, die möglich sind und beide unter Vollnarkose ausgeführt werden. Zum einen gibt es die klassische Operation, bei der ein Bauchschnitt im Unterbauch gemacht wird und der Wurmfortsatz entfernt wird.

Bei der Laparoskopie wird nur ein kleiner Einschnitt in der Nähe des Bauchnabels ausgeführt und ein optisches Gerät, ein Laparoskop, eingeführt. Über zwei kleine Schnitte werden die Geräte eingeführt, der Bauch mit CO2 aufgebläht und anschließend über eine Minikamera operiert. Der Bauchschnitt ist dabei um ein Vielfaches kleiner.

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