Es geht um die erste zentrale Gesundheitsplattform Deutschlands – hier sollen zukünftig alle zueinander finden: Verbraucher, Patienten, Ärzte, Heilberufler und Apotheken. Auch die Krankenkassen sollen dabei sein. Pharmagroßhändler PHOENIX und Pro AvO verbünden sich auf diesem Wege, um gemeinsam Kräfte gegen einen wachsenden Wettbewerb zu nutzen.

Unter welchen Namen die neue Plattform zukünftig firmiert ist noch unklar. Fest steht aber, dass Pro AvO (also Apora) durch das neue gemeinsame Projekt ersetzt wird – daran sind auch Noventi, BD Rowa, Gehe, Wort & Bild, Sanacorp und natürlich PHOENIX beteiligt.

Gesundheitlicher Versorgungsbedarf per App steuern

Fest steht ebenfalls – die Plattform wird natürlich zeitgemäß mit einer App daher kommen. Hier sollen Patienten ihren gesundheitlichen Versorgungsbedarf steuern und zukünftig auch ihre elektronische Patientenakten online abrufen können. Noch dieses Jahr sollen die unterschiedlichen Angebote von PHOENIX (Deine Apotheke), Pro Avo (Apora) sowie von Noventi (CallmyApo), Gehe (Gesund leben) und Sanacorp (Mea) integriert werden.

Erst vor wenigen Tagen wurde Apora vorgestellt

Brisant: Erst vor rund drei Wochen hat die Initiative Pro AvO ihre Plattform Apora „Die neue Generation Apotheke“ präsentiert. Jetzt stellen die fünf Player zusammen mit dem Pharmagroßhändler PHOENIX gemeinsame Weichen für die Zukunft – auch zum Schutz vor Drittanbietern aus dem Ausland. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet also weiter mit großen Schritten voran.

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(Artikel: ptaDirekt / Quelle: DAZ.online)

Nicht alle Klassenräume sind für die Wiederaufnahme des Unterrichts geeignet – Grund sind die aktuellen Abstandsregelungen von der auch PTA-Schulen betroffen sind. Zumindest in Essen scheint das nun kein Problem mehr zu sein. Noweda stellt seit Ende April Seminarräume mit den nötigen Sicherheitsabständen in ihrer Essener Zentrale zur Verfügung.

Mit den erster Lockerungen der Corona-Maßnahmen, vielerorts wieder Präsenzunterricht stattfinden – das stellt Schulen und Einrichtungen jedoch wieder vor Herausforderungen insbesondere Platzproblemen.

Ein Problem, dass auch die PTA-Lehranstalt in Essen betraf. Hier sollte der Präsenunterricht für den Oberkurs wieder losgehen. Die aktuellen Abstandsregelungen verhinderten den Wiedereinstieg. Die Apothekergenossenschaft Noweda kam nun zur Hilfe. Das Unternehmen stellte der PTA-Schule mehrere Räumlichkeiten in der Zentrale in Essen zur Verfügung.

Der Unterricht für den Oberkurs kann also bis auf weiteres in der Unternehmenszentrale stattfinden. Gerade rechtzeitig in Hinblick auf die anstehenden Prüfungen. So können Lehrkräfte wie auch Schülerinnen und Schüler der PTA-Lehranstalt in Essen aufatmen.

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(Artikel: ptaDirekt / Quelle: DAZ.online)

Die Landesapothekerkammer Hessen hat darüber informiert, wie PTA nach den Schulschließungen fortan lernen können. Zu den eigentlichen Schulzeiten geht es nun ins Homeoffice. Die PTA Schüler sind dazu von den Apotheken freizustellen.

Durch diese Schritte soll gewährleistet werden, dass die Auszubildenden sich ausreichend auf anstehende Prüfungen vorbereiten können. Für ausreichend Lernmaterial sind die jeweiligen Klassenlehrer verantwortlich. Den allgemeinen Umfang des ausgegebenen Materials gibt die Berufsschule vor. Hier kann der Lernaufwand zwischen sechs bis zehn Wochenstunden variieren.

Lernmaterial gibt es für PTA Schüler digital

Die Ausgabe des Lernmaterials erfolgt elektronisch an die Schüler. Die Dokumente und Aufgaben sollen dann an den eigentlichen Berufsschultagen bearbeitet werden. Ob in der Landesapothekerkammer Hessen ab Mai wieder Veranstaltungen und Prüfungen stattfinden ist immer noch fraglich.

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